“All that we are is the result of what we have thought. The mind is everything. What we think we become.”

Hindu Prince Gautama Siddharta, the founder of Buddhism

 

Arbeitssprachen: 

Luxemburgisch (Muttersprache),
Deutsch, Französisch, Englisch 

Klientel: 

Erwachsene und Jugendliche 

Stresszustände, welche zum Beispiel durch Überforderung im Alltag (Beruf, Arbeitgeber, Familienverantwortung...) oder durch Umstände, die der Einzelne als schmerzhaft oder nicht annehmbar erlebt, hervorgerufen werden, haben oft psychologische Auswirkungen wie z.B. Depressionen, Angstzustände, Panikattacken, mentale Erschöpfung, Burnout... Es hat sich gezeigt, dass neben den beschriebenen psychologischen Konsequenzen, auch unser Körper auf psychischen Stress reagiert. Die diesbezüglichen psychophysiologischen Reaktionen zeigen sich häufig in Form von kardiovaskulären Beschwerden, Störungen des Hormon- und Immunsystems, oder medizinisch unerklärten physischen Problemen wie Schmerzen und psychosomatische Symptome. In diesem Kontext lag mein Hauptinteresse als Schmerzforscherin im Bereich Psychobiologie / Psychophysiologie und als Psychologin immer auf der für mich faszinierenden Interaktion zwischen unserem Körper und unserem Geist. Ich bin beeindruckt von der Art und Weise wie unsere Emotionen oder Gedanken imstande sind die Funktionsfähigkeit unseres Körpers zu beeinflussen.

Umgekehrt ist es aufschlussreich zu sehen dass die Wahrnehmung körperlicher Funktionen, wie z.B. starkes Herzklopfen, unsere Gefühle und Gedanken merklich bestimmen kann. Dieser wechselseitige Körper-Geist Austausch mag sowohl förderliche als auch verheerende psychische und physische Auswirkungen haben. Es konnte nachgewiesen werden, dass optimistische Gedanken oder Erwartungen befreiende Effekte haben können. Angst und Grübeleien dagegen sind imstande unseren Alltag zu vergiften. Die Ergebnisse meiner Forschung zu den Einflüssen von psychologischen (z.B. Optimismus, Angst, Grübeln, Interozeption…) und psychophysiologischen (z.B. Blutdruckniveau) Aspekten auf die menschliche Schmerzsensibilität, haben einen weiteren wissenschaftlichen Beweis für die Körper-Geist Verflechtung erbracht (siehe ‚Meine Publikationen’).

Meine Arbeit als Psychologin baut auf meinem Interesse für den Menschen, die hier beschriebene Körper-Geist Interaktion und deren Einfluss auf unsere Gesundheit und innere Ausgeglichenheit auf. Medizinisch unerklärte Schmerzen oder psychosomatische Symptome, depressive Zustände, Angstprobleme, mentale Müdigkeit, und Burnout, sind nur einige der Themen, welche zu meinem beruflichen Angebotgehören.

Meine Empathie und meine berufliche Erfahrung, sowie - vor allen Dingen - meine 12-jährige Ausbildung, meine Forschung und meine Kenntnis der aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten, und meine psychotherapeutische Ausbildung in der Akzeptanz- und Commitment Therapie (ACT), der Kognitiven Verhaltenstherapie (KVT), der Hypnotherapie, und in der Progressiven Muskelrelaxation fließen in meine psychologischen Beratungen ein und sind Teil meiner Begleitung des Kunden in seinem Versuch seine momentane schwierige Lebensphase zu meistern und seine Gesundheit und innere Ausgeglichenheit wiederzufinden.